Genossenschaft des Monats 06/2013 – Gemeinnütziger Bauverein eG Wipperfürth

Die Gemeinnütziger Bauverein eG Wipperfürth Wohnungsbaugenossenschaft ist nicht jedem im Oberbergischen Kreis bekannt – sie sollte aber hervorgehoben werden. Mit ihren 113 Wohnungen bietet diese Wohnungsbaugenossenschaft bezahlbaren zentrumsnahen Wohnraum in Wipperfürth an. Viel Engagement und Initiative der handelnden Personen sind seit fast 100 Jahren der Garant für Erfolg.

Seit 1919 für Wipperfürth da

In der Engelbertusstraße fing alles mit den ersten Wohnungen an und selbst diese Wohnungen sind heute noch gut in Schuss. Es besteht eine Warteliste für frei werdende Wohnungen und insbesondere seniorengerechter und barrierefreier Wohnraum ist in Wipperfürth rar. Hier möchte der Bauverein auch aktiv werden, denn das Wohl der Stadt liegt auch dem Bauverein am Herzen.

Neue Mitglieder finanzieren Neubau

Bodenständige Unternehmen gehen keine großen Risiken ein und finanzieren ihre Projekte mit Eigenkapital. Bei Wohnungsbaugenossenschaften ist der Mitgliedschaftsanteil das Eigenkapital. Dementsprechend kann ein Bauverein mit mehr Mitgliedern auch mehr Wohnraum zur Verfügung stellen. Insbesondere in Ballungsgebieten oder Stadtzentren besteht nach wie vor Wohnungsbedarf,, da immer mehr Alleinstehende in großen Wohnungen leben, die früher eigentlich von Familien genutzt wurden.

Ab 1.250€ Mitglied werden und 4% Dividende erhalten

Ein Mitgliedschaftsanteil der Gemeinnütziger Bauverein eG Wipperfürth kosten 1.250€ und wird mit derzeit 4% Dividende verzinst. Dies ist nicht nur für Wohnungssuchende in Wipperfürth interessant, sondern auch für betagte Bürger, die den Bauverein unterstützen möchten. Wo kann man sonst noch sinnvoll investieren und gleichzeitig soziale und nachhaltige Unternehmen unterstützen? Der maximale Betrag, den eine einzelne Person investieren kann liegt mit 50 Anteilen bei maximal 62.500€.

Neubau ohne Kredite

Neubauten finanziert die Gemeinnütziger Bauverein eG Wipperfürth Wohnungsbaugenossenschaft nicht über Kredite, sondern aus der eigenen Tasche; so Peter Brachmann, Vorstand des Bauvereins. So kann man dann auch in Zukunft nachhaltig wirtschaften und den Wohnungsbestand in Schuss halten. Gerade diese Entscheidung spricht dafür, den Bauverein zu unterstützen, denn eine so nachhaltige Unternehmensführung ist der Garant für zukünftige Generationen.


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