Energiegenossenschaft Bergisches Land eG auf Erfolgskurs

Energiegenossenschaft Bergisches Land eG auf Erfolgskurs

Die Energiegenossenschaft Bergisches Land eG EGBL wurde im Jahr 2009 durch die Volksbank Wipperfürth-Lindlar eG und weitere Bürger der Region gegründet. Im Jahr 2012 wurden nach Angebe der Genossenschaft schon 140.000 Kilowattstunden Strom produziert – eine Strommenge, die über 50 Einfamilienhäuser für ein ganzes Jahr mit Strom versorgen kann.

Ehrenamtliches Engagement

Die Genossenschaft wurde mit dem Zweck gegründet die Zukunft der Energieerzeugung in der Region mitzugestalten. Zudem engagieren sich die Mitglieder ehrenamtlich für die Genossenschaft, um Photovoltaik, Wind- und Wasserprojekte zu realisieren. Mittlerweile sind schon über 235 Mitglieder in der Energiegenossenschaft Bergisches Land eG aktiv.

Schon ab 500€ Investition Mitglied werden

Mitglied in der Genossenschaft zu werden, um so die Aktivitäten der Energieerzeugung zu unterstützen, ist eine sehr nachhaltige und zukunftsträchtige Handlung. Neben einer attraktiven Dividende von 2,50% im Jahr 2012 kann man durch seine Mitgliedschaft die regenerative Energiewende aktiv unterstützen. Die bundesweite Energiewende ist eben nicht nur national zu bewerkstelligen und es geht auch nicht nur um zusätzliche Stromtrassen; im Grunde nach kann jeder in seiner Region einen Beitrag leisten, damit die zukünftige Strom- und Energieerzeugung eben regenerativ wird.

Von Photovoltaik auf Schuldächern bis hin zu Wasserkraft

Zunächst projektierte die Energiegenossenschaft Bergisches Land eG Photovoltaikanlagen auf Schuldächern in der Region. So findet man zum Beispiel Anlagen in Lindlar, Loope und Frielingsdorf. Als nächstes Projekt steht nun ein Wasserkraftprojekt in Engelskirchen auf der Tagesordnung, um Energie nachhaltig und regenerativ zu produzieren.

Umsatz und CO2 Reduzierung

Mit über 75.000€ Umsatz im Geschäftsjahr 2012 konnte die Energiegenossenschaft einen Jahresüberschuss von über 9.000€ erwirtschaften. Diese Umsatzrentabilität von über 10% kann sich schon sehen lassen – allerdings muss man hierbei auch berücksichtigen, dass natürlich die ehrenamtliche Führung auch fast keine Personalkosten produziert. Nichts desto trotz ist erfolgreich bewiesen worden, dass man den CO2 Ausstoß der Energieproduktion von über 480.000 Kilowattstunden Energie reduzieren konnte und so einen wertvollen Beitrag zur Energiewende starten konnte

Mehr Mitglieder für mehr Projekte

Um die Energieproduktion mit weiteren Projekten deutlich zu steigern sucht die Energiegenossenschaft Bergisches Land eG nun weitere Mitglieder. Eine deutliche Steigerung der Energieproduktion mündet demnach direkt in einer deutlichen Umsatzsteigerung und damit einer noch besseren Etablierung in der Region. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Mitglieder dafür sorgen, dass in ein paar Jahren sogar hauptamtliche Mitarbeiter sehr engagiert für die Energiewende eintreten können.
Interessierte Bürger können unter http://egbl.de/wie-werde-ich-mitglied/ Mitglied werden.


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